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Das Einzigartige an der Wirkungsweise der Alchemetics liegt darin, dass man das materialisierte Licht so gut programmieren kann.
So ist es nicht allein das "Licht des Lebens", das die vitalistischen Effekte verursacht, sondern es sind zusätzlich auch die
systemischen Programmierungen.
Systemische Programmierungen … was ist das? Es sind Impulse, die einen spezifischen "Drall" haben … also Impulse mit einem sehr klaren Aufgaben-Profil. Diese Impulse können gezielt fokussiert werden.
Man kann z.B. diese Impulse auf eine Qualität fokussieren, die man den Ur-Code der Evolution nennt, nämlich:
"Alles soll besser werden!"
Es sind die Impulse der Selbst-Optimierung. Wenn derartige Impulse in der Lage sind, die Selbst-Heilung des Körpers zu aktivieren und die Selbst-Optimierung des Organismus zu fördern, dann spricht man von systemischen Programmierungen. Als Formel:
Systemische Programmierungen
verwandeln den Ur-Code der Evolution
in konkrete körperliche Prozesse.
Alchemetics sind noeterisch zu nennen, wenn es gelingt, eine Licht-Materie (z.B. Biophotonen-Extrakte) systemisch zu programmieren.
   
Es reicht also nicht aus, allein "auf Natur zu setzen" … d.h. irgendwelche Pflanzen-Tinkturen oder ätherische Öle einzusetzen. Nichts gegen Natur … absolut nichts. Aber damit der Ur-Code nutzbar wird … z.B. für Selbst-Heilung und Selbst-Optimierung … braucht man "ein anderes Kaliber".
Natur allein reicht also nicht. Gut, aber was sollte dazukommen? Es sind Frequenzen, besser gesagt materialisierte Frequenzen, genannt
Frequenz-Essenzen.
Was ist deren Aufgabe? Diese Essenzen haben die Aufgabe, die systemischen Programmierungen zu vollziehen. Daraus folgt:
Ohne eine Frequenz-Essenz
gibt es keine
systemische Programmierung.
Und ohne die
systemische Programmierung
gibt es keine
Kopplung des Körpers an die
universale Kraft des Werdens.
Anders gesagt: Die immer wieder frappierende Intensität der Alchemetics liegt nicht in der Menge oder in der Zusammensetzung von irgendwelchen Wirkstoffen, sondern liegt darin, dass es den Alchemetics gelingt, die intensive Kraft des Werdens … also die Potenzialität des Kosmos … zu verbinden mit dem persönlichen Leben des Menschen, d.h. mit den inneren Prozessen der Selbst-Verbesserung im Organismus. Als Formel:
Die eigentliche Wirkung der Alchemetics
kommt von der Potenzialität des Kosmos.
Die Alchemetics sind die Brücke zwischen Kosmos und Person. Und es sind die systemischen Programmierungen, die es schaffen, die universale Kraft des Werdens zu verbinden mit der Eigen-Dynamik der Person:

An dieser Stelle wird sichtbar, dass die systemische Programmierung auf zwei Faktoren beruht:
A - Man braucht Licht-Extrakte, die besonders "heil" sind.
Bei NOESA wird das erzielt durch den Einsatz der Low-Key-Destillation
und der Re-Harmonisierung durch NMT-Öle (WWW.NOESA / COMMUNITY / Rubrik High Nature / Highness).
Je heiler die Licht-Extrakte sind, umso tiefer kann die systemische Programmierung einprogrammiert werden.
B - Man braucht eine Programmierung, die sowohl den Ur-Code aktivieren kann als auch das Jetzt des Werdens in dem Körper eines Menschen. Eine gute systemische Programmierung erinnert also an die 2 Seiten einer Medaille:

   
Eine ideale systemische Programmierung gelingt immer dann, wenn diese beiden Seiten einigermaßen gleich gewichtet in den Licht-Extrakt hineingeprägt werden können.
Also stellt sich die Frage: Was repräsentiert den Ur-Code und was repräsentiert zugleich das persönliche "Jetzt" im Organismus? Was kann die systemische Programmierung vollziehen?
Die Antwort ist vielleicht überraschend: Es gibt ein Hormon, das diese systemische Programmierung leisten kann. Es ist ein Hormon, das in jedem Körper existent ist, das aber sehr selten aktiviert wird. Es ist das
ANF-Hormon. (siehe Anhang: ANF-Forschung)
Diese Hormon trägt den Titel "atrio-natriuretischer Faktor". Der Begriff "Atrio" sagt bereits, dass es ein anderes Hormon als die üblichen Glücks-Hormone ist (z.B. Endorphine oder Serotonin), denn es wird im Herzen hergestellt.
Die normalen Glücks-Hormone werden vom Gehirn gesteuert. Aber das ANF-Hormon wird vom Herz gesteuert:

Das ANF-Hormon veredelt die normalen Glücks-Hormone, weil es sozusagen "eine Etage höher" platziert ist. Aber es hat noch eine zweite Funktion, die weniger bekannt ist:
Wenn das ANF-Hormon
im Körper freigesetzt wird,
vollzieht sich automatisch
die systemische Programmierung.
Anders gesagt: Wenn das Herz
ANF ausschüttet, wird in dem
Organismus die Verbindung hergestellt
zwischen dem Ur-Code der Evolution und
dem persönlichen "Jetzt" des Menschen.
Also lautet die Strategie von Fullfilness wie folgt:
Man bringt eine Substanz
in die Licht-Extrakte hinein,
durch die die Ausschüttung von ANF
verursacht wird.
   
Wenn diese Aktivierung von ANF gelingt, ist die systemische Programmierung gelungen. Und wenn diese Programmierung gelingt, fließt … über die Brücke der Alchemetics … die Potenzialität des Kosmos in den Organismus des Menschen hinein.
Wir erkennen also:
Es ist der Kosmos, der die Wirkung bringt.
Aber er kann seine Wirkung nur entfalten,
wenn die Alchemetics funktionieren.
Somit stellt sich die Frage: Was stimuliert ANF? Oder: Welche Substanz braucht man, um das Herz so zu stimulieren, dass es das ANF-Hormon ausschüttet?
Die Antwort: Es sind die bereits erwähnten Frequenz-Essenzen.
Es gibt vermutlich nicht viele Essenzen, die ANF aktivieren können. Bei der Entwicklung von NOESA haben wir nur eine einzige Essenz gefunden. (Es scheint aber noch eine zweite zu geben, deren Einsatz wir derzeit testen.)
Zusätzlich kann man drei bis vier
flankierende Essenzen
einsetzen, durch die man die zentrale Stimulation unterstützen kann.
Alles in allem erkennt man hier, wie komplex der Aufbau der noeterischen Alchemetics ist. Das folgende Schaubild stützt sich auf das Stichwort "Das Fundament der Alchemetics" und ergänzt die dort aufgeführte Struktur um den soeben beschriebenen ANF-Aktivator. Somit ergibt sich folgendes Gesamt-Bild:

ANHANG: DIE WISSENSCHAFT UND DAS ANF-HORMON
Die meisten Menschen, die beginnen, sich mit dem Themenkreis der Glücks-Hormone auseinanderzusetzen, tendieren dazu, psychotherapeutische Techniken einzusetzen, also Prozesse, die in irgendeiner Form die Erwartungs-Klaviatur verändern sollen. Mit anderen Worten: Sie beginnen mit dem Mind ... mit psychologischen Mechanismen.
Das ist ein brauchbarer Weg, aber vielversprechender ist es, mit der Herz-Arbeit zu beginnen.
Nun können sich die allermeisten Menschen überhaupt nicht vorstellen, dass das Herz tatsächlich eine endokrine Drüse ist, und dass es so etwas gibt wie ein Herz-Hormon. Lassen Sie uns deshalb ganz kurz darauf zu sprechen kommen.
Die endgültige Entdeckung von ANF (atrio-natriuretischer Faktor) gelang 1983. Die Forschungen wurden durchgeführt von Marc Cantin und Jaques Genest, beide von der Universität Montreal. Es hat aber bereits Vorab-Forschungen zu diesem Thema gegeben.
Schon in den 50er Jahren sprach man von einem "dritten Faktor". Man vermutete unter diesem Stichwort einen unbekannten Regulations-Faktor für die Bereiche des Blutdrucks und des Blut-Volumens. Und dann hat tatsächlich im Jahre 1956 Bruno Kisch vom American College of Cardiology so genannte "elektronendichte Körperchen in den Herzmuskel-Zellen der Herz-Vorhöfe" entdeckt.
Im Jahre 1964 haben dann James D. Jamieson und George E. Pallade von der medizinischen Fakultät der Yale-Universität festgestellt, dass derartige Körperchen in den Vorhof-Zellen bei allen untersuchten Säugetier-Arten nachweisbar waren. Von da an wurde die Forschung intensiviert und im Jahre 1974 erkannte dann die Forscher-Gruppe von der Universität Montreal, dass diese seltsamen Körperchen ausgesprochen stark "hormon-speichernden Granula" ähnelten, die man bereits von der Bauchspeicheldrüse oder vom hypophysen Vorderlappen kannte.
Von da an war man auf dem richtigen Weg und erkannte recht bald, dass es sich um Hormone handeln würde. Wie gesagt kam es dann 1983 zum endgültigen Beweis. Und inzwischen weiß man, dass das ANF-Hormon starke Steuerungs-Impulse auf den Wirkungs-Kreislauf zwischen Stress und Blutdruck abgibt. Man weiß inzwischen auch, dass dieses Hormon über viele Rückkopplungs-Mechanismen Einfluss nimmt auf das Bewusstsein ... als eine direkte Beeinflussung des Gehirns, und zwar ... man höre und staune ... bezogen auf den Hypothalamus.
Wie Gerald M. Edelman und Giulio Tononi analysiert haben, ist aber gerade der Hypothalamus von besonderer Bedeutung, wenn es um die Operationen des Bewertungs-Systems geht. Und das Bewertungs-System ist so etwas wie der höherer Steuermann für die gesamten Hirn-Aktivitäten, die Bewusstsein gestalten.
Es kann mit Sicherheit angenommen werden, dass das Ausschütten vom ANF-Hormon durch die Vorhof-Zellen des Herzens den Hypothalamus positiv beeinflusst … und zwar in die Richtung einer vitalen Lebens-Kraft.
Die Forscher der Universität Montreal analysieren im Moment hauptsächlich die Relation zwischen dem Herz-Hormon und den vielfältigen Stressen. Die Beziehung zwischen ANF und dem Gehirn wird im Moment noch etwas vernachlässigt, weil die Stress-Probleme in unserer Gesellschaft ein großes Thema sind. Hier verspricht man sich den ersten Durchbruch zur Praxis.
Zugleich versucht man, ANF auf synthetische Art herzustellen, damit man Menschen helfen kann, die z.B. an Herz-Insuffizienz leiden. Und in diesem Kontext ist auch das Thema "ANF und Auswirkungen auf Gehirn und Bewusstsein" wichtig geworden.
Wenn man ein synthetisches ANF in den Händen haben will, dann wird man automatisch gezwungen zu analysieren, welche Hirn-Regionen durch ANF in welcher Form beeinflusst werden. Zwar werden, so schreiben Cantin und Genest, noch etliche Jahre vergehen, bis die ersten ANF-Analoga für eine kontrollierte klinische Prüfung reif sind, aber man sieht heute schon, dass die Zusammenhänge zwischen Glückseligkeit und Herz auf der einen Seite und Bewusstseins-Qualifizierung und Hormon-Kaskaden auf der anderen Seite ein ergiebiges Thema sind.
Diverse Forschungen weisen darauf hin, dass das Herz nicht nur randständig wichtig ist für diejenigen Mind-Prozesse, die in der Lage sind, das Bewusstsein zu verbessern. Ganz im Gegenteil:
Wir erahnen, dass die Qualifizierung
von Bewusstseins-Strategien
entscheidend vom Herzen gestaltet wird.
Es gibt z.B. ein Forschungs-Gebiet, das sich mit Herz-Neurosen und Herz-Phobien beschäftigt. Einer der führenden Wissenschaftler auf diesem Gebiet ist Jörg Michael Hermann, Professor für innere Medizin und Psychosomatik in Glottertal bei Freiburg.
Er untersucht, warum es Menschen gibt, die ganz eindeutig einen Herz-Infarkt erleben, ohne dass aus klinischer Sicht ein Herz-Infarkt vorliegt. Die übliche Diagnose lautet dann "funktionelle kardiovaskuläre Störung", aber das ist eine eher naive oder hilflose Leerformel. Ganz eindeutig liegt hier eine extreme Dysfunktionalität des Herzens vor, obwohl man mit den naturwissenschaftlichen Methoden keinen biologischen Schaden am Herzen feststellen kann. Die Aussage von Hermann dazu: "Die funktionelle kardiovaskuläre Störung ist ein weißer Fleck auf der Landkarte medizinischen Wissens, da kommen wir mit mechanistischem Denken nicht weiter."
   
Ganz offensichtlich ist das Herz in der Lage, SOS zu funken. Und das Ergebnis sind dann die besagten Herz-Neurosen. Nach meinen Beobachtungen haben diese Herz-Neurosen sehr viel mit dem Unterbewusstsein zu tun, insbesondere mit dem, was man in der Noeterik den dunklen Vertrag nennt. Das sind verdrängte Energien der Selbst-Zerstörung. Die Hypothese lässt sich wie folgt formulieren: Wann immer im Unterbewusstsein Selbst-Zerstörung vorliegt, ist die Gefahr einer Herz-Neurose groß. Wann immer im Unterbewusstsein ein Kampf gegen das Licht des Lebens gekämpft wird, ist die Gefahr einer Herz-Phobie gegeben. Und interessanterweise fehlt dann auch das Herz-Hormon. Es ist ausgetrocknet.
Wenn man Menschen hilft, in eine aktive Herz-Mystik einzusteigen, um auf dieser Basis dann anschließend Herz-Rituale zu vollziehen (z.B. "Verschmelzung der 2 Herzen"), dann ist es immer wieder erstaunlich, wie intensiv sie das Ausschütten des Herz-Hormons erleben ... körperlich ganz konkret. Das ist keine Einbildung. Da vollzieht sich tatsächlich etwas im Körper, was so manifest und intensiv ist, dass man oft geradezu erschüttert ist. Es ist wie eine Erlösung. Und viele weinen beim ersten Erlebnis dieser Art vor Freude und vor Glück.
Wie das folgende Schaubild zeigt, hängen also Herz-Neurose und fehlendes Herz-Hormon zusammen. Zugleich sollte man aber auch sehen, dass der Weg von der Selbst-Zerstörung (die wie gesagt zumeist im Unterbewusstsein aktiv ist) zur Selbst-Erlösung (die im Oberbewusstsein angestrebt wird) abhängig davon ist, ob man von der Herz-Neurose zur Herz-Öffnung gelangen kann. Und diese Herz-Öffnung braucht heilende Rituale, z.B. auf Basis einer modernen Herz-Mystik. Das Ergebnis ist dann das Ausschütten von ANF, und dann anschließend die sich hochschaukelnden Hormon-Kaskaden, durch die schließlich Systemic Bliss zum Strahlen gebracht wird:

Der Neuroimmunologie Lee Berk beschäftigt sich mit den Auswirkungen von Optimismus, Fröhlichkeit und Lachen auf das endokrine System. Er untersucht, wie die Stress-Hormone Cortisol und Adrenalin beeinflusst werden, wenn ein extrem positiver Geist hineingeführt wird in eine Krankheits-Situation. Und tatsächlich kann man nachweisen, dass z.B. Humor und Optimismus die Konzentration von Cortisol und Adrenalin im Blut deutlich reduzieren, und dass als Folge davon die Anzahl und die Aktivität verschiedener Immun-Zellen (dazu gehören die T-Lymphozyten und die Killer-Zellen) deutlich vermehrt wird.
Inzwischen gibt es viele Forschungs-Ergebnisse, die darauf hinweisen, dass hormonelle Prozesse massive Auswirkungen auf Bewusstsein und Mind haben. Allerdings gibt es noch keine geschlossene Theorie und auch die beschriebenen Hormon-Kaskaden, die zu diesem Spektrum gehören, sind in gar keiner Weise naturwissenschaftlich endgültig analysiert.
Im Moment gibt es wie gesagt nur Einzel-Ergebnisse, aber noch keinen theoretischen Überbau. Ein typisches Forschungs-Ergebnis, das in letzter Zeit Furore machte, beschäftigt sich mit der Frage, wie das Cholesterin im Blut auf die geistige Leistungs-Fähigkeit einwirkt. Und es sieht so aus, als wäre ein Zuviel an Cholesterin tatsächlich schlecht für das Gehirn. In einer Studie, veröffentlicht im Archives of Neurology, beschreiben Kristine Yaffe und ihre Mitarbeiter von der University of California in San Francisco, dass z.B. die Gedächtnis-Leistungen des Gehirns deutlich schlechter wurden, je höher der Cholesterin-Wert wurde.
Im Moment laufen die Arbeits-Hypothesen in die Richtung, dass der Cholesterin-Spiegel eventuell die Durchblutung des Gehirns vermindern könnte. Aber das ist nicht nur sehr umstritten ... aus meiner Sicht könnte das auch mit den Hormon-Kaskaden zusammen hängen Es könnte sein, dass Cholesterin in Verbindung mit anderen Substanzen die Öffnung des Pneuma-Hormons blockiert. Mit hoher Wahrscheinlichkeit gibt es ein negatives Schlüssel-Hormon für diese Kaskaden, so wie ANF das positive Schlüssel-Hormon dafür ist.
Ein anderer Ansatz-Punkt beschäftigt sich mit den sogenannten Glücks-Hormonen, also Beta-Endorphin und Serotonin. Josef Dudel, Randolf Menzel, Robert F. Schmidt haben in ihrem Standard-Werk "Neurowissenschaft. Vom Molekül zur Kognition" (Heidelberg 1996) geschrieben, dass für diese Glücks-Hormone folgendes gesagt werden
kann: "Für Serotonin und andere, wie z.B. Octopamin und Dopamin, gilt, dass sie als Transmitter und Neuro-Hormone wirken können." Man spricht also schon von Neuro-Hormonen und ist damit sehr nah beim Thema Fulfilness. Und man weiß auch, dass die Beta-Endorphine direkt auf den Locus Coeruleus einwirken, und dadurch positive Dispositive organisieren (z.B. Heiterkeit, Dankbarkeit, Mitgefühl), während z.B. das Serotonin als Transmitter für den Raphe-Kern gilt und somit für die Stimulation von sentischen Formen (= Gefühle der Transzendenz) sorgt.
   
Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass der Locus Coeruleus und der Raphe-Filter intensiv zusammenwirken. Gemeinsam organisieren sie etwas, was im Zusammenhang mit mentaler Fitness von außerordentlicher Wichtigkeit ist:
Die Öffnung des Bewusstseins
für das offene Werden.
Die so genannten Glücks-Hormone sind also ganz eindeutig beteiligt, wenn es darum geht, dem Mind dasjenige Fenster zu vermitteln, durch das er in die Herkunft unserer Zukunft schauen kann. Das Besondere liegt in dem darin verborgenen Kreislauf:
Je mehr Glücks-Hormone
ein Mind zugeführt bekommt,
umso geöffneter
kann er in die offene Zukunft,
also in das Unbekannte schauen.
Je angstfreier der Mind (und hinter dieser Angstfreiheit verbirgt sich hauptsächlich das Serotonin) in das Unbekannte schauen kann, umso intensiver werden Glückseligkeits-Hormone entstehen. Die eine Dimension jagt also die andere Dimension in die Höhe. Es ist ein Wechselspiel der Selbst-Optimierung.
Dieses Wechselspiel gibt es auch zwischen dem Herz-Hormon ANF und dem Pneuma-Hormon, dem Hormon des Geistes. Somit kann vermutet werden, dass viele von den Effekten, die man unter dem Begriff von MENTAL FITNESS zusammenfasst, hier ihre Basis haben:
Je mehr ANF, umso
besser wird das Bewusstsein.
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